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Vor der eigenen Haustüre kehren

Hans-Peter Köpfli K-Tipp 10.09.2015 Melden Reklamation gemeldet
Seit Jahren werden ich in regelmässigen Abständen vom Ktipp mit Gratis-Nummern resp. der Aufforderung um Bezahlung von Fr. 20.00 "belästigt". Ich finde diese aggressive Werbung sehr störend und vergleiche diese mit regelmässigen Anrufen von Marketingfirmen, etc.. Im weiteren finde ich auch den Einzahlungsschein in der Höhe von Fr. 20.00 für 11 Ausgaben... absolut daneben!! Als Konsumentenzeitschrift bitte ich Sie voranzugehen und auf solch "billige" Werbemassnahmen zu verzichten. Ich hoffe sehr, die heutige erhaltene Ausgabe war meine Letzte!!
  • Andere Beendigung der Belästigungen

K-Tipp 10.09.2015

Sehr geehrter Herr Köpfli,
Besten Dank für Ihr Mail. Sie haben offenbar erneut eine Probenummer der Zeitschrift K-Tipp erhalten, obschon Sie dies nicht wünschen. Wir bedauern das.

Unser Verlag macht keine Werbung in Form von nervigen Werbeanrufen. Wir versenden einzig 2-mal im Jahr gratis Probenummern, um unsere verschiedenen Zeitschriften vorstellen zu können.

Wir beziehen die Adressen für unsere Probeaussände bei der Firma Künzler Bachmann Directmarketing AG in St. Gallen. Dieses Rechenzentrum betreut auch unsere Abo-Verwaltung.

Wir werden Ihre Adresse nun auf unsere interne Sperrliste nehmen, damit Sie in Zukunft keine Probenummern mehr im Briefkasten vorfinden werden. Der Preis für ein Probeabo von CHF 20.-- für 11 Nummern ist übrigens genau im Preisgefüge. Ein Jahresabo des K-tipp kostet 37.50, für 20 Nummern, inkl. Gratis-Rechtsberatung.

Freundliche Grüsse
Konsumenteninfo AG
K-Tipp, Redaktion und Verlag

Christine Wieland